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SYCOS K-DPG, Prüfgasgenerator (tragbar) für Prüfgase flüssiger Komponenten
Herstellung von Prüfgasen leicht- bis mittelschwerflüchtiger Komponenten nach der Methode der dynamischen Injektion und kontinuierliches Verdampfes
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Kalibriergas Generator
- Kontinuierliche Herstellung von Prüfgasen
- von leicht- bis mittelschwer-flüchtigen Komponenten (bis Kp = 220 °C),
- Konzentrationsbereiche von ppm bis %-Vol.
- Feuchtekalibrierung, Kalibrierung von Wasser im g/m3 und vol-% Bereich
- Injektor und Gasförderung beheizt (180-200 °C)
- zur Kalibrierung von Gasanalysatoren
- Durchführung von Linearisierungen
- Ermittlung von Ansprechfaktoren
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Funktionsweise des Kalibriergaserzeugers Prüfgase von leicht- bzw. besonders von mittelschwerflüchtigen Komponenten sind oft gar nicht oder nicht in der gewünschten Konzentration erhältlich oder stehen im geeigneten Moment nicht zur Verfügung. Statische Methoden scheiden oftmals aufgrund von Wandeffekten oder Kondensationsproblemen aus. Der Dynamische Prüfgas Generator SYCOS K-DPG bietet hier viele Möglichkeiten. Er erlaubt die Herstellung von Prüfgasen von leicht- bis mittelschwerflüchtigen organischen Komponenten wie z.B. Alkohole, Ketone, Ester, CKW, Aromaten u.v.a. Außerdem wird das System zur Herstellung von H2O-Prüfgas bis in den vol-% Bereich eingesetzt. Auch inerte anorganische Gase wie CO, CO2, N2O, CS2 lassen sich kalibrieren. Die Kalibrierkomponenten werden mit einer programmierbaren Spritzenpumpe in einen definierten Nullgasstrom dosiert. Flüssige Komponenten werden verdampft. Das Prüfgasgemisch wird dann über eine beheizte Leitung dem Analysator zugeführt. Verschiedene Prüfgaskonzentrationen können generiert werden. Neben der Vermeidung von Kondesationsverlusten bringt die dynamische Methode auch den Vorteil, dass Prüfgase frei von Wasser und CO2 hergestellt werden.
Prüfgasgenerator SYCOS K-DPG
Bei der DPG Methode wird Prüfgas dadurch erzeugt, dass die Reinkomponente mit einer Spritze in einen geregelten Nullgasstrom dosiert wird. Der Vorschub der Spritze ist programmierbar. Die Regelung des Nullgasstromes erfolgt über ein Nadelventil, die Messung über einen Massendurchflussmesser im Bereich von 1 bis 5 l/min (oder optional höhere Bereiche). Ein Druckregler hält den Vordruck des Nullgases konstant. Die Kalibrierkomponente wird in einer beheizten Mischkammer verdampft und mit Nullgas gemischt. Außerdem ist eine beheizte Leitung von der Mischkammer zum Analysator vorhanden, um eventuelle Kondensationsverluste bzw. Taupunktsunterschreitungen zu vermeiden. Das System ist in einem Tragegehäuse untergebracht, wird aber auch als modularer Tischaufbau geliefert.
Die Konzentration berechnet sich wie folgt: Konzentration (mg/ m³) = Dosiergeschwindigkeit (mg/ min) / Nullgasfluss (m³/ min).
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Spezifikationen |
| Dosierung |
programmierbare kontinuierliche Injektion über Motor getriebene Spritze,
Spritzengrößen von 10 µl bis 50 ml |
| Nullgaseingang |
Druckregler,maximaler Vordruck:. 35 bar, Hinterdruck einstellbar auf ca.2 bar.
Manometer zur Druckanzeige, |
| Gasflussmessung/-regelung |
Thermischer Massendurchflussregler, kalibriert auf Luft
(Stickstoff) 0,5 bis 5 l/min, 1013 mbar , 0°C |
| Injektor und Mischkammer |
Messing-Gehäuse (vernickelt), mit Nadelführung und Dreilagenseptum,
temperaturgeregelt bis max 1800 °C |
| Fittings |
6 mm Verschraubungen, Edelstahl |
| Beheizte Leitung |
2 m Länge, PTFE-Seele, 6 mm AD, Pt100-Element, regelbar bis max. 180°C. |
| Aufbau |
Spritzenpumpe und Injektionsblock auf Basisplatte
Kontrolleinheit im 19"3 HE-Gehäuse; |
| Anschlusswert |
230 V/ 50 Hz ca. 400 VA |
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