Deponiegas/ Biogas

Methan wird bei der anaeroben Gärung in großen Mengen gebildet und es ist ein wichtiges Treibhausgas. Es entsteht in den alten Hausmülldeponien, wo allerdings die Produktion nach der Schließung der Deponien immer mehr abnimmt, aber verstärkt in der zunehmenden Anzahl an Biogasanalgen. Wenn es entsteht dann muss es in Kohlendioxid umgewandelt werden, da dieses eine um den Faktor 25 geringere Wirkung als Treibhausgas hat. Darum sind auch alle Deponien mit einer Oberflächenabdichtung, einer Deponiegasabsaugung und einer Methanverwertung (Fackel, BHKW) versehen. Die Deponieverordnung (DepV) ist die Grundlage für den Deponiebetrieb. Darin sind alle auszuführenden Messaufgaben genannt. Unsere Deponiegasmonitore GA5000 und BM5000 werden für die Optimierung der Absaugung bei der wöchentlichen Eigenkontrolle und das InspectraLaser für die Oberflächenbegehung (alle 6 Monate) verwendet. Unser GA3000 misst bei Biogasanlagen die Qualität des Biogases vor der Verwertung an bis zu drei Messstellen. Eine besondere Version ermöglicht den Nachweis der Funktion der Schwefelwasserstoffabsorption an zwei Messstellen mit einem elektrochemischen Sensor mit hohem H2S-Messbereich (bis 10 000 ppm) auf der Rohgasseite und einem mit geringem Messbereich (bis 200 ppm) auf der Reingasseite. Daneben kann das BM5000 mobil an verschiedenen Messstellen einer Biogasanlage und das InspectraLaser für die Lecksuche eingesetzt werden.

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