Leistungsvolle Technologien wie FTIR und MS sind bieten heuzutage in den meisten Anwendungen unschlagbare Vorteile gegenüber Gaschromatographie. FTIR und MS sind einfach schnell und leistungsstark mit nierigen Betriebskosten.

Es wird jedoch immer Anwendungen geben wo GC empfehlenswert bleibt. Zum Beispiel für die Kompositionanalyse und die präzise Brennwertbestimmung ist ein Gaschromatograph unschlagbar.

MicroGC

Mit dem GCX lassen sich vor allem Permanentgase und kurzkettige organische und hetero-organische Verbindungen messen (beispielsweise:He, H2, O2, N2, CO, CO2, Edelgase, C1-C7- Kohlenwasserstoffe (in Einzelfällen auch höhere), Sauerstoffverbindungen wie Methanol, Ethanol, Formaldehyd, Acetaldehyd, Aceton, DME, Chloroform, Trichlorethylen, Perchlorethylen, Aromaten wie Benzol, Toluol, Schwefelverbindungen wie H2S, flüchtige Merkaptane...

Weniger geeignet ist der GCX für korrosive Gase und für hochsiedende Verbindungen, bzw für die Messung von Spuren im ppb-Bereich. Die Nachweisgrenze liegt unter idealen Bedingungen (großer Mol-massenunterschied zwischen Messkomponente und Trägergaskomponente) bei wenigen ppm im einstelligen Bereich. Das Gerät ist konzipiert für kontinuierliche Monitoring-Aufgaben als auch für Einzelmessungen.

 

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