Formaldehyd in Abluft

Weitverbreitet werden Gasmotore zur Erzeugung elektrischer Energie eingesetzt. Beim Betrieb mit Erdgas oder Biogas werden Komponenten wie NOx und CO, aber immer auch Formaldehyd gebildet. Die Motoremission von stationären Anlagen werden alle 3 Jahre, diejenigen die den Formaldehydbonus erhalten, einmal pro Jahr auf den Gehalt von  Formaldehyd überprüft. Meist erniedrigen Katalysatoren die Emission von CO und Formaldehyd. Auch deren Effizienz wird überprüft. Die direktanzeigende Messung mit dem FTIR Analysator erlaubt auch, die Motoren hinsichtlich Leistung und Emissionswerte zu optimieren.

Der GASMET FTIR Analysator DX4000 in Verbindung mit derm beheizten Probennahmesystem PSS ist das am besten geeignete mobile Messsystem für die Erfassung von Formaldehyd Emissionen. Dies wurde in zahlreichen Validierungskampagnen bei einer Reihe von zugelassenen Messinstituten  nachgewiesen. Der überprüfte Messbereich liegt zwischen weniger als 1  bis zu 100 mg/m3. In der VDI Richtlinie 3862-Blatt 8 werden die FTIR Messmethode des GASMET DX4000 und die Ergebnisse einer Vergleichsmessung beschrieben.

Die Messanwendung zur Auswertung der gemessenen IR Spektren wird auf dem Bedienrechner vorgegeben. Vor Ort wird das System, bestehend aus Entnahmesonde, beheizten Leitungen, dem beheizten Probennahmesystem und dem Analysator augebaut und aufgeheizt. Nach der Kontrolle des Nullpunktes beginnt die Messung. An einem Messtag können so mehrere Anlagen überprüft werden. Die Messdaten stehen als Tabelle auf dem Rechner zur Verfügung. Mit Hilfe einer optionalen O2 Messung (paramagnetisch) lassen sich O2- und Feuchte bezogene Konzentrationen angeben.

 

 

 

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